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10. Jan. 2010

Was für ein schöner Tag – und dabei ist am Beginn des Films gerade nichts wirklich schön. Der Banker, Robert Falk (Hans-Werner Meyer ) und Gleichgesinnte in der Bank verweigern der Lektorin Lara Renders(Katharina Böhm) den notwendigen Kredit, für den Erhalt ihres Verlages. Damit sitzt die allein erziehende Mutter erst einmal auf der Straße. Doch in dieser Situation bleibt sie nicht lange allein.

Robert ist gerade die Karriereleiter in der Bank erfolgreich emporgestiegen, da werden seine Betrügereien und die seiner Kollegen offenkundig, und sie alle landen ebenfalls dort, wohin sie zuvor Lara befördert haben, auf der Straße. Wie kann es anders sein in einer Komödie, selbst, wenn sie mit ernsten Momenten angereichert ist, die zwei begegnen sich. Am Anfang will Lara von dem gescheiterten Banker nichts wissen. Doch das Blättchen wendet sich.
Es kommt, wie es kommen muss. Der Ex-Banker verliebt sich in die junge Frau, die sich vom Schicksal nicht unterkriegen lässt. Am Ende kommt auch sie an dem Mann nicht vorbei. Beide bekommen ihr Leben in den Griff. Spätestens da erklärt sich der Filmtitel.

Ein durchweg unterhaltsamer und spritziger Film ist dem Regisseur Rolf Silber hier gelungen. Der Film gehört zur leichten Kost, ist aber davon entfernt, kitschig zu werden. Nicht nur die Tragik, die der Geschichte bei aller Leichtigkeit, mit der sie erzählt wird, innewohnt, sondern auch ihre Nähe zu den Aspekten des täglichen Lebens machen sie nachvollziehbar und glaubwürdig. Neben den beiden Hauptdarstellern spielen Moritz Basilico, Barbara Lanz, Stephan Kampwirth, Johann von Bülow und andere mit.

Hat zwar nix mit dem Film zu tun, aber auch ein schöner Tag

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